|
Gründer
und Leiter der Schule ist Bernhard Urbach.
Die Beschäftigung mit asiatischer Philosophie und Lebenskunst reicht
in die Berliner Studienzeit zurück. Der Einstieg in das Qigong
und Taiji Quan gelang über die Begegnung mit Texten von Schiller
(Über Anmut und Würde) und Kleist (Über das Marionettentheater).
Sie handelten vom Verhältnis des Geistes zum Körper im Rahmen
der europäischen Kulturentwicklung. Dies war auch das Thema der
Abschlußarbeit und bildet bis heute die Grundlage der täglichen
Arbeit mit den Schülern. Es folgte eine Reise nach Taiwan und China
1995. Gründung der Schule für Chinesische Kampfkunst, Qigong
und Meditation 1997. Drei Jahre später Umbenennung der Schule in
Aufsteigender Kranich - Schule für Qigong und Kampfkunst. Lehrer
und Ausbilder der Deutschen Qigong Gesellschaft.
Wichtige Lehrer und Einflüsse: Jiao Yipeng, Zang Wan Fu, Park Bok
Nam, Thich Nhat Hanh, Krisnamurti, Goethe und Meister Eckhart.
|